Niedrigenergiehaus der Gründerzeit

Mühsamstrasse 69
10249

Niedrigenergiehaus der Gründerzeit

地热区绿色建筑

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Berliner Gründerzeitbau als Niedrigenergiehaus
Kostenersparnis von siebzig Prozent durch regenerative Energien auch im Altbau
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Berliner Gründerzeitbau als Niedrigenergiehaus
Energieflussschema
© by Dr. Wilke Projektentwicklung
Ein innovatives Niedrigenergie-Konzept, das erstmals in dieser Konsequenz regenerative Energien bei der Sanierung eines Gründerzeitaltbaus mit 25 Eigentumswohnungen einsetzt, realisiert jetzt die Berliner Dr. Wilke Projektentwicklungs GmbH & Co. KG mit den „Vulkan-Hofgärten” in Berlin-Friedrichshain.

Durch Nutzung von Erdwärme und Solarenergie, kombiniert mit kontrollierter Lüftung und bis zu 96 Prozent Wärmerückgewinnung werden rund 70 Prozent der herkömmlichen Energiekosten eingespart. Bei durchschnittlichem Verbrauch kosten Heizung und Warmwasser für eine Wohnung mit 100 Quadratmetern künftig nur noch 18 EUR im Monat.

Die Forderungen der EnEV (Energieeinsparverordnung) werden damit weit übertroffen und der CO2-Ausstoß überdurchschnittlich reduziert. Neben der hohen Kostenersparnis, die durch die steigenden Energiepreise künftig noch deutlicher werden wird, profitieren die Erwerber von den günstigen Krediten der seit 1. April 2009 gültigen neuen KfW-Förderprogramme 151 und 153 (Effizienzhaus), die Zinsätze von 1,1 Prozent auf zehn Jahre ermöglichen.

Die Preise in den „Vulkan-Hofgärten“ sind trotz der hohen Baukosten sehr moderat und liegen zwischen 2.000 und 2.800 Euro pro Quadratmeter. Entsprechend groß ist die Nachfrage: Wenige Wochen nach Projektstart sind bereits rund 25 Prozent der Wohnungen verkauft und etliche reserviert. Erwerber sind vorwiegend Eigennutzer, die gern die günstigen KfW-Kredite nutzen und besonderen Wert auf die Versorgung mit erneuerbaren Energien legen. Aber auch für Anleger sind die Wohnungen wegen der staatlichen Förderung interessant, und die niedrigen Nebenkosten sind auch für Mieter ein überzeugendes Argument.

Die Beheizung des über hundert Jahre alten Gebäudes erfolgt fast ausschließlich über Erdwärme. Fünf Erdsonden gewinnen die Wärme dazu aus rund 100 Meter Tiefe. Diese wird dann über Wärmepumpen in das zentrale Heizungssystem eingespeist. Optional können die Wärmepumpen zugleich für die Kühlung genutzt werden. Über eine kontrollierte Lüftung mit bis zu 96 Prozent Wärmerückgewinnung wird zusätzlich Heizenergie eingespart. Die Warmwasserversorgung erfolgt über ein zweites System durch Solarkollektoren auf den Dächern des Objekts. In Spitzenzeiten werden beide Systeme bei Bedarf durch Gasbrennwerttechnik unterstützt.

Trotz der hochmodernen Haustechnik wird die Bausubstanz mit allen historischen Details und dem besonderen Gründerzeit-Charme weitgehend erhalten und behutsam erneuert. Die Wohnungen in den “Vulkan-Hofgärten” sind zwischen 49 und 149 Quadratmeter groß und haben ein bis fünf Zimmer, wobei der Schwerpunkt bei Drei- bis Vier-Zimmerwohnungen mit Flächen zwischen 100 und 125 Quadratmetern liegt. Alle Erdgeschosswohnungen erhalten Terrassen; die Dachgeschosswohnungen verfügen über Aufdachterrassen mit tollem Blick über die Stadt. Die Wohnungen sind über Panoramaaufzüge erreichbar, haben je zwei Balkone und sind hochwertig mit Eichen-Parkettböden und Holzfenstern ausgestattet. Die historischen Stuckdecken in den 3,10 Meter hohen Räumen werden wieder hergestellt bzw. ergänzt. Auch die repräsentative Stuckfassade wird über der Wärmedämmung neu angebracht, das Entrée erhält Wand- und Bodenbelägen aus Marmor. Die klassisch gestalteten Höfe werden mit blühenden und immergrünen Pflanzen attraktiv begrünt. Mittelpunkt des Ensembles wird ein klassizistisch anmutender Brunnen.

Pressekontaktinformationen:
Hutfils Kommunikation
Cornelia Hutfils
Telefon: 030 96 51 50 70
Mobil: 0170 48 53 45 3
info@hutfils.de

www.niedigenergie-berlin.de

Firmeninformationen:
Die Dr. Wilke Projektentwicklungs GmbH & Co. KG ist Spezialist für Altbausanierung und regenerative Energien. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1999 gegründet. Referenzobjekte sind die Häuser Choriner Straße 10 und Kopenhagener Straße 21, beide in Berlin-Prenzlauer Berg.

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